Technik

 

Ein Schwerpunkt unserer Praxis liegt in der Korrektur angeborener Fehlbildung der Brustdrüse. Fehlbildungen

wie Asymmetrie, tuberöse und tubuläre Brustdeformität,  Poland-Syndrom, Amazonensyndrom und eingezogene Brustwarzen  erfordern eine genaue Planung der
operativen Vorgehensweise.

 

Meist müssen mehrere Operationsverfahren miteinander kombiniert werden, wie Brustvergrößerung, Bruststraffung oder Brustverkleinerung. Beim Poland-Syndrom ist in der Regel eine vorherige Aufdehnung des Gewebes mit einem Expander notwendig. In einem ausführlichen Beratungsgespräch informieren wir Sie gerne über die verschiedenen Möglichkeiten der Korrektur Ihres Befundes und erstellen Ihnen einen individuellen Behandlungsplan. Auch die Korrektur von Ergebnissen nach "missglückter" Brustoperation ist ein Schwerpunkt unserer Praxis.

Hier ist eine genaue Analyse des Problems notwendig um dann einen Behandlungsplan zur Optimierung des Befundes zu erstellen. Manchmal sind auch mehrere Operationsschritte notwendig.

 

Narkose/Klinik

 

Der Eingriff dauert je nach Befund zwischen 2-3 Stunden

und wird in Vollnarkose im Rahmen eines 1-2 tägigen stationären Aufenthaltes in der Klinik durchgeführt.

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Start

Was ist zu beachten

 

In der Regel sind Sie nach 14 Tagen wieder gesellschaftsfähig. Dennoch sollte in den ersten 4 Wochen auf Sport verzichtet werden. Der Besuch einer Sauna oder eines

Solariums, sowie Ausflüge in die Sonne sollten

in den ersten 3 Monaten unterlassen werden.