Brustverkleinerung

Mit Hilfe einer Brustverkleinerung können Sie zu einer wohl­geformten, zu Ihrer Körper­harmonie passenden Brust gelangen

Zu große Brüste können genetisch, hormonell oder durch Gewichts­zunahme bedingt sein. Für die betroffenen Frauen stellen zu große Brüste oft eine große Belastung dar. Sie leiden häufig unter Rücken-, Kopf- und Nacken­schmerzen und anderen Verspannungen. Auch Einschränkungen bei sportlichen Aktivitäten gehen mit zu größen Brüsten einher. Viele Frauen entwickeln durch zu große Brüste Scham­gefühle und bemühen sich, sie zu verbergen.

Weder durch Sport noch durch Diät lassen sich große oder hängende Brüste beeinflussen. Im Rahmen einer Gewichts­reduzierung nimmt zwar in der Regel auch das Brust­volumen ab, meist resultiert daraus dann jedoch eine hängende Brust, die die Beschwerden noch verstärkt.

Eine Brust­verkleinerung ist deshalb die einzig wirksame Option dafür, die von Patientinnen oft als stigmatisierend empfundenen Veränderungen und Belastungen zu korrigieren. Dabei wird das über­schüssige Brust­gewebe entfernt, die Brustwarze nach oben versetzt und in der Regel auch der Warzenvorhof verkleinert. Grundsätzlich stehen verschiedene Operations­techniken zur Auswahl.
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DR. MED. A. CHRISTINA BRUNNER
Plastische und Ästhetische Chirurgin

Meine Vorgehensweise bei der Brustverkleinerung

In einem ausführlichen Beratungsgespräch kläre ich mit Ihnen Ihre Wünsche ab und informiert Sie über die entsprechenden Behandlungsmöglichkeiten. Gemeinsam wählen wir dann die beste Operationstechnik aus, wobei ich Sie über das genaue Vorgehen und die Risiken des Eingriffs aufkläre. Anschließend entwerfe ich für Sie einen individuellen, detaillierten Behandlungsplan. Auf dieser Basis kann ein optimales und lang anhaltendes Ergebnis erzielt werden.

FAQ’s

Brustverkleinerung

Dr. Christina A. Brunner ist seit 1998 Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Sie ist seit 1998 mit den Behandlungsschwerpunkten Gesicht, Brust und Körperkontur in Hamburg tätig und kooperiert seit 2007 mit dem Asklepios Westklinikum sowie seit 2015 mit dem BGAOP im CiM in Hamburg. Als Mitglied verschiedener Fachgesellschaften tauscht sie sich auf Kongressen regelmäßig mit Kollegen aus, bildet sich weiter und hat bereits zahlreiche wissenschaftliche Publikationen verfasst. Dr. Brunner legt vor jeder Behandlung Wert auf eine genaue Analyse und eine seriöse Beratung. In ihrer Praxis findet im Rahmen einer ersten Untersuchung stets eine ausführliche Besprechung der operativen Vorgehensweise statt. Bei ihren Eingriffen achtet die Fachärztin auf ein atraumatisches (gewebeschonendes) Vorgehen und eine sehr gute postoperative Nachsorge. Das Ziel jeder Behandlung ist ein natürlich aussehendes Ergebnis und zufriedene Patientinnen und Patienten.

Viele Patientinnen legen Wert auf eine Narben sparende Operationstechnik, andere wünschen nur eine perfekte Form und eine Reduzierung des Gewichts. Es stehen verschieden Techniken zur Brustverkleinerung zur Verfügung, die ich nach ausführlicher Vorbesprechung und -untersuchung unter Berücksichtigung ihrer Wünsche gemeinsam mit der Patientin auswähle.

Je nach Befund und Wunsch der Patientin kommt entweder
  • ein i-Schnitt (Schnittführung um die Brustwarze herum und senkrechte Naht zur Unterbrustfalte hin) oder
  • ein Anker- oder umgekehrter T-Schnitt (Schnittführung um die Brustwarze herum, Naht senkrecht und in der Unterbrustfalte) zur Anwendung.
Bei jedem Eingriff gehe ich so schonend wie möglich vor und sorge für ein natürliches Ergebnis, indem ich eine harmonische, ästhetische Körperkontur schaffe. Die Sicherheit und die Zufriedenheit der Patientinnen stehen für mich dabei stets im Vordergrund.
Der Eingriff wird in Vollnarkose durchgeführt.
Der Eingriff wird im Rahmen eines 2- bis 3-tägigen stationären Aufenthalts in der Klinik durchgeführt.
Der Eingriff dauert durchschnittlich 2 bis 3 Stunden, je nach Befund.
Wir legen besonderen Wert auf Ruhe in den ersten 2 Wochen nach der Operation. In den ersten 4 bis 6 Wochen sollten Sie keinen Sport treiben. Auf den Besuch einer Sauna oder eines Solariums sowie ein Sonnenbad sollten Sie in den ersten 3 Monaten verzichten. Vermeiden Sie während der Heilungsphase vor allem schweres Heben. Für die ersten 3 Monate empfehlen wir das Tragen eines Stütz-BHs.
Die Fäden lösen sich selbst auf, die Knoten werden 8 bis 10 Tage nach dem Eingriff entfernt. Die Wunden sollten bis zum Fädenziehen nicht nass werden.
Nach 2 Wochen sind äußere Behandlungsfolgen verheilt, sodass Sie üblichen gesellschaftlichen Verpflichtungen nachkommen können.

Ihre berufliche Tätigkeit können Sie nach ca. 14 Tagen wiederaufnehmen – außer bei einem Beruf mit großer körperlicher Anstrengung.

Sport ist nach einer Schonung von ungefähr 4 bis 6 Wochen wieder möglich. Auf Sportarten wie Tennis oder Golf sollte 8 Wochen verzichtet werden.
Nach der Terminvereinbarung werden wir Sie genau darüber informieren, wie Sie sich optimal auf den Eingriff vorbereiten können. So dürfen Sie zum Beispiel vor der Narkose (2 Wochen) keine Medikamente einnehmen, die Acetylsalicylsäure enthalten (z. B. Aspirin, Acylpirin, Anopyrin), da diese zu einer Blutungsneigung führen. Sie sollten auf Alkohol, Schlafmittel, Schmerzmittel (48 Stunden vor der Operation) verzichten und das Rauchen (auf 3 Zigaretten am Tag ab 3 Wochen vor der Operation bis 3 Wochen nach der Operation) reduzieren.
Gefühlsstörungen oder sogar Gefühlsverslust nach Brustverkleinerungen zählen zu den Risiken, die im Aufklärungsgespräch für eine Brustverkleinerung erwähnt werden müssen. Aus unserer Erfahrung ist der Gefühlsverlust im Bereich der Brustwarze sehr selten, vorübergehende Gefühlsminderungen können jedoch auftreten. Dies hängt in der Regel davon ab, wie weit die Brustwarze versetzt werden muss. Lediglich im Narbenbereich kann es dauerhaft zu Gefühlsstörungen kommen.
Das Idealgewicht ist unbedingt empfehlenswert – da die Brust aus Fettgewebe und Drüsengewebe besteht. Kommt es nach einer Brustverkleinerung zu einem deutlichen Gewichtsverlust, kann die Brust ihre schöne, straffe Form erneut verlieren.
Auf den möglichen Verlust der Stillfähigkeit muss hingewiesen werden, dies ist vom präoperativen Befund und der angewandten Operationstechnik abhängig. Daher empfehlen wir, den Eingriff erst nach Abschluss der Familienplanung durchführen zu lassen, wenn der Wunsch besteht, zu stillen.
Wir wenden bei der Brustverkleinerung, je nach Befund und Wunsch der Patientin, die i-Schnitt- Technik oder eine umgekehrte T-Schnitt-Technik (auch Ankerschnitt genannt) mit entsprechendem Narbenverlauf an.

Herzlichen Dank an meine Patientinnen und Patienten für die vielen tollen Bewertungen!

Herzlichen Dank an meine Patientinnen und Patienten für die vielen tollen Bewertungen!