Die Lidstraffung

Endlich wieder strahlende Augen!

Wenn die Augen strahlen, wirkt der Mensch jugendlich und dynamisch. Doch mit fortschreitendem Alter oder aufgrund einer genetischen Veranlagung kann die Haut im Augenbereich erschlaffen. Die Folgen sind unschöne Schlupflider und Tränensäcke, die das Gesicht permanent abgespannt und müde aussehen lassen. Begegnen sich zwei Menschen, schauen sie sich im Allgemeinen zuerst ins Gesicht. Auf diese Weise interpretieren sie, auch unterbewusst, das emotionale Befinden ihres Gegenübers. Die Augen spielen hierbei eine entscheidende Rolle: Straffe Lider wirken positiv und frisch. Überschüssige Haut an den Augen sorgt hingegen für einen müden oder gar traurigen Gesichtsausdruck.

Effektive Hilfe bietet eine Oberlid-oder Unterlidstraffung, je nachdem, wo das Problem liegt. So können unschöne Falten entfernt und die Gesichtszüge harmonisiert werden. Bei Bedarf ist eine Kombination aus beiden Eingriffen möglich.

​Weder mit Cremes noch mit anderen nichtinvasiven Behandlungsverfahren kann einem ausgeprägten Hautüberschuss wirkungsvoll entgegengewirkt werden.

Was Sie NICHT erwartet

Viele Menschen denken bei Lidstraffungen an unnatürlich weit aufgerissene oder schräg stehende Augen, die unter der Rubrik „schiefgegangene Schönheitsoperationen“ in den Hochglanzmagazinen gezeigt werden. Doch wer eine erfahrene Plastische und Ästhetische Chirurgin mit meiner Qualifikation und Erfahrung aufsucht, muss beim Thema Lidstraffung keine Bedenken haben.

Die zwei Arten der Lidstraffung

Die Oberlidstraffung

Die Oberlidstraffung zählt zu den häufigsten Operationen im Gesicht. Innerhalb einer ca. 30- bis 45-minütigen ambulanten Behandlung kann der Augenbereich grundlegend verschönert werden. Eine örtliche Betäubung reicht hier meistens aus. Durch einen kleinen Schnitt werden überschüssige Haut und Fettgewebe entfernt, das eine störende Vorwölbung im Augenwinkel verursacht. Die operationsbedingte Narbe liegt in der Lidumschlagfalte und ist später nicht sichtbar.

Die Unterlidstraffung

Auch bei der Unterlidstraffung handelt es sich um einen kleinen Eingriff, der wahlweise unter Lokalanästhesie oder einer kurzen Narkose durchgeführt werden kann. Entscheidend sind eine vorsichtige Vorgehensweise und eine sparsame Hautentfernung, damit sich die Lidkante im Straffungsprozess nicht verzieht. Überschüssiges Fett wird sehr sparsam entfernt und kann gegebenenfalls bei einer tiefen Tränenrinne so platziert werden, dass sie abgemildert wird. Das Ergebnis: ein frischeres, jugendlicheres Aussehen.
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DR. MED. A. CHRISTINA BRUNNER
Plastische und Ästhetische Chirurgin

Meine Vorgehensweise bei einer Lidstraffung

Ich untersuche die Patientinnen und Patienten vor dem Eingriff genau und bespreche gemeinsam mit ihnen unter Berücksichtigung ihrer Wünsche die möglichen Behandlungsoptionen. Bei meinen Operationstechniken lege ich großen Wert auf atraumatisches (gewebeschonendes) Vorgehen und sehr gute postoperative Nachsorge.

FAQ’s

Lidstraffung

Dr. Christina A. Brunner ist seit 1998 Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Sie ist seit 1998 mit den Behandlungsschwerpunkten Gesicht, Brust und Körperkontur in Hamburg tätig und kooperiert seit 2007 mit dem Asklepios Westklinikum sowie seit 2015 mit dem BGAOP im CiM in Hamburg. Als Mitglied verschiedener Fachgesellschaften tauscht sie sich auf Kongressen regelmäßig mit Kollegen aus, bildet sich weiter und hat bereits zahlreiche wissenschaftliche Publikationen verfasst. Dr. Brunner legt vor jeder Behandlung Wert auf eine genaue Analyse und eine seriöse Beratung. In ihrer Praxis findet im Rahmen einer ersten Untersuchung stets eine ausführliche Besprechung der operativen Vorgehensweise statt. Bei ihren Eingriffen achtet die Fachärztin auf ein atraumatisches (gewebeschonendes) Vorgehen und eine sehr gute postoperative Nachsorge. Das Ziel jeder Behandlung ist ein natürlich aussehendes Ergebnis und zufriedene Patientinnen und Patienten.

​Oberlidstraffung: in der Lidumschlagfalte, auslaufend in ein Lachfältchen (falls erforderlich).
Unterlidstraffung: am Wimpernrand des Unterlids, auslaufend in ein Lachfältchen (falls erforderlich).

Der Eingriff wird in Lokalanästhesie oder Vollnarkose durchgeführt. Bei einer kombinierten Operation bietet sich die Vollnarkose an. Je nach Wunsch der Patientin beziehungsweise des Patienten wird er ambulant oder stationär durchgeführt.

Der Eingriff wird in der Regel ambulant in der Klinik durchgeführt.

Der Eingriff wird in Lokalanästhesie oder Vollnarkose durchgeführt. Bei einer kombinierten Operation bietet sich die Vollnarkose an. Je nach Wunsch der Patientin beziehungsweise des Patienten wird er ambulant oder stationär durchgeführt.
​Der Eingriff dauert durchschnittlich 30 bis 45 Minuten, ein Kombinationseingriff ca. 1,5 Stunden.
Wir legen besonderen Wert auf Ruhe in den ersten 48 Stunden nach der Operation. Sie sollten mit leicht erhöhtem Oberkörper ruhen und den Augenbereich kühlen. Fernsehen, Lesen, Autofahren oder das Arbeiten am Computer sollten in dieser Zeit strikt vermieden werden. In den ersten 2 bis 4 Wochen sollten Sie auf Sport verzichten. Den Besuch einer Sauna oder eines Solariums sowie Ausflüge in die Sonne (ohne Sonnenbrille) sollten Sie in den ersten 3 Monaten unterlassen.
Die Fäden werden 8 bis 10 Tage nach dem Eingriff entfernt, bis dahin sind sie mit Pflastern fixiert, die nicht entfernt werden dürfen.
Nach 2 Wochen sind äußere Behandlungsfolgen verheilt, sodass Sie üblichen gesellschaftlichen Verpflichtungen nachkommen können.
Ihre berufliche Tätigkeit können Sie nach ca. 14 Tagen wiederaufnehmen.
Sport ist nach einer Schonung von ungefähr 2 bis 4 Wochen wieder möglich.
Nach der Terminvereinbarung werden wir Sie genau darüber informieren, wie Sie sich optimal auf den Eingriff vorbereiten können. So dürfen Sie zum Beispiel vor der Narkose (2 Wochen) keine Medikamente einnehmen, die Acetylsalicylsäure enthalten (z. B. Aspirin, Acylpirin, Anopyrin), da diese zu einer Blutungsneigung führen. Sie sollten auf Alkohol, Schlafmittel, Schmerzmittel (48 Stunden vor der Operation) verzichten und das Rauchen (auf 3 Zigaretten am Tag ab 3 Wochen vor der Operation bis 3 Wochen nach der Operation) reduzieren.
Bei der Oberlidstraffung liegt die operationsbedingte Narbe in der Lidumschlagfalte und ist später nicht sichtbar. Auch bei der Unterlidstraffung ist die Narbe später in der Regel nicht sichtbar. Entscheidend sind eine vorsichtige Vorgehensweise und eine sparsame Hautentfernung, damit sich die Lidkante im Straffungsprozess nicht verzieht.

Herzlichen Dank an meine Patientinnen und Patienten für die vielen tollen Bewertungen!

Herzlichen Dank an meine Patientinnen und Patienten für die vielen tollen Bewertungen!