Es gibt die Möglichkeit einer kleineren Bauchdeckenstraffung – vergleichbar mit einer leicht verlängerten Kaiserschnittnarbe – oder einer kompletten Bauchdeckenstraffung, bei der die Schnittführung von Beckenkamm zu Beckenkamm verläuft. Welche Technik sinnvoll ist, hängt vom Ausmaß des Hautüberschusses und der Bauchwanderschlaffung ab. In Hamburg beraten wir Sie individuell und wählen die schonendste Methode für eine harmonische Körperkontur.
Die Narben werden so gesetzt, dass sie möglichst unauffällig sind – in der Regel knapp oberhalb der Schamhaargrenze und rund um den Bauchnabel. Ziel ist, dass die Narbe selbst beim Tragen von Bikini oder Unterwäsche kaum sichtbar ist. Durch moderne Operationstechniken und eine sorgfältige Nachsorge verblassen sie mit der Zeit deutlich.
Nach einer kompletten Bauchdeckenstraffung empfehlen wir für einige Tage eine leicht gebückte Körperhaltung, um die Narbe zu entlasten. Leichte Alltagsaktivitäten sind meist nach zwei Wochen möglich, berufliche Tätigkeiten nach etwa zwei bis drei Wochen. Sport und schweres Heben sollten sechs bis zwölf Wochen vermieden werden. Ein Kompressionsmieder unterstützt die Heilung.
Ja, das ist empfehlenswert. Bei deutlichem Gewichtsverlust nach der Operation könnten sich erneut Hautfalten bilden. Daher raten wir, das Gewicht vor dem Eingriff möglichst stabil zu halten.
Ja, sehr häufig wird die Bauchdeckenstraffung mit einer
Fettabsaugung in Hamburg
kombiniert, um besonders harmonische Ergebnisse zu erzielen. Nach Schwangerschaften lässt sich die Operation auch mit einer Bruststraffung oder Brustvergrößerung verbinden – diese Kombination wird als
Mommy Makeover in Hamburg
bezeichnet.
Nein, das Alter allein ist kein Ausschlusskriterium. Entscheidend sind Ihr allgemeiner Gesundheitszustand und Ihre individuellen Wünsche. Auch Patient:innen über 50 können durch eine Bauchdeckenstraffung ein schönes, dauerhaftes Ergebnis erzielen.