Die Gesichtsstraffung

Facelifting, Halslifting und Stirnlifting

Ein jugendliches, frisches, aber vor allem natürliches und erholtes Aussehen sollte das Ziel eines Faceliftings sein. Um Alterungsmerkmale des Gesichts zu korrigieren oder zu beseitigen, stehen uns heute komplexe Behandlungskonzepte zur Verfügung. Das wird mit modernen Operationstechniken, die sich nicht mehr nur auf die Haut, sondern besonders auch auf die Rekonstruktion der tieferen Schichten (SMAS) beziehen, erreicht. Zur Optimierung der Ergebnisse kommen häufig Kombinationsverfahren zu Anwendung – ideal ist hier die Eigenfetttransplantation in Verbindung mit einer moderaten Straffung überschüssiger Haut.

Unser Ziel ist es, mit einem individuellen Behandlungskonzept ein natürliches, strahlendes Aussehen zu erreichen.

Was Sie bei uns NICHT erwartet

Viele Menschen denken bei einem Facelifting an ein unnatürliches, maskenhaftes Gesicht. Doch wer eine erfahrene Plastische und Ästhetische Chirurgin mit meiner Qualifikation und Erfahrung aufsucht, muss beim Thema Gesichtsstraffung keine Bedenken haben.
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DR. MED. A. CHRISTINA BRUNNER
Plastische und Ästhetische Chirurgin

Meine Vorgehensweise bei einer Gesichtsstraffung

Ich untersuche die Patientinnen und Patienten vor dem Eingriff genau und bespreche gemeinsam mit ihnen unter Berücksichtigung ihrer Wünsche die möglichen Behandlungsoptionen. Bei meinen Operationstechniken lege ich großen Wert auf atraumatisches (gewebe­schonendes) Vorgehen und sehr gute postoperative Nachsorge.

FAQ’s

Gesichtsstraffung

Dr. Christina A. Brunner ist seit 1998 Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Sie ist seit 1998 mit den Behandlungsschwerpunkten Gesicht, Brust und Körperkontur in Hamburg tätig und kooperiert seit 2007 mit dem Asklepios Westklinikum sowie seit 2015 mit dem BGAOP im CiM in Hamburg. Als Mitglied verschiedener Fachgesellschaften tauscht sie sich auf Kongressen regelmäßig mit Kollegen aus, bildet sich weiter und hat bereits zahlreiche wissenschaftliche Publikationen verfasst. Dr. Brunner legt vor jeder Behandlung Wert auf eine genaue Analyse und eine seriöse Beratung. In ihrer Praxis findet im Rahmen einer ersten Untersuchung stets eine ausführliche Besprechung der operativen Vorgehensweise statt. Bei ihren Eingriffen achtet die Fachärztin auf ein atraumatisches (gewebeschonendes) Vorgehen und eine sehr gute postoperative Nachsorge. Das Ziel jeder Behandlung ist ein natürlich aussehendes Ergebnis und zufriedene Patientinnen und Patienten.

Stirnlifting: unmittelbar am Haaransatz bei hoher Stirn oder ca. 4 cm hinter der Haaransatzlinie bei niedriger Stirn.

Unteres Face- und Halslifting: in der Regel in der Falte vor dem Ohr, um das Ohrläppchen herum, auf der Rückseite der Ohrmuschel und in den behaarten Bereich oder entlang der Haarlinie.

Komplettes Face- und Halslifting: ausgehend von ca. 2 cm hinter der Haaransatzlinie im Bereich der Schläfenregion, dann in der Regel in der Falte vor dem Ohr, um das Ohrläppchen herum, auf der Rückseite der Ohrmuschel und in den behaarten Bereich oder entlang der Haarlinie.

Halslifting: je nach Befund um das Ohrläppchen herum oder hinter dem Ohrläppchen beginnend, auf der Rückseite der Ohrmuschel und in den behaarten Bereich oder entlang der Haarlinie.

Minifacelifting: Hier kommt man in der Regel mit einer Narbe in der Falte vor dem Ohr, die je nach Befund um das Ohrläppchen herum reichen kann, aus.

​Der Eingriff wird Vollnarkose durchgeführt. 
​Der Eingriff wird in der Klinik im Rahmen eines eintägigen stationären Aufenthalts durchgeführt.
Der Eingriff wird in Lokalanästhesie oder Vollnarkose durchgeführt. Bei einer kombinierten Operation bietet sich die Vollnarkose an. Je nach Wunsch der Patientin beziehungsweise des Patienten wird er ambulant oder stationär durchgeführt.
Der Eingriff dauert durchschnittlich 3 bis 4 Stunden, je nach Aufwand. Reine Stirnliftings dauern in der Regel 1 bis 2 Stunden.
Wir legen besonderen Wert auf Ruhe in den ersten 48 Stunden nach der Operation. Sie sollten mit leicht erhöhtem Oberkörper ruhen und den Operationsbereich kühlen. In den ersten 4 bis 6 Wochen sollten Sie keinen Sport treiben. Auf den Besuch einer Sauna oder eines Solariums sowie ein Sonnenbad (ohne Sonnenbrille) sollten Sie in den ersten 3 Monaten verzichten.
Die Fäden werden 8 bis 10 Tage nach dem Eingriff entfernt.
Nach 2 Wochen sind äußere Behandlungsfolgen verheilt, sodass Sie üblichen gesellschaftlichen Verpflichtungen nachkommen können.
Ihre berufliche Tätigkeit können Sie nach ca. 14 Tagen wiederaufnehmen.

Sport ist nach einer Schonung von ungefähr 4 bis 6 Wochen wieder möglich.

Nach der Terminvereinbarung werden wir Sie genau darüber informieren, wie Sie sich optimal auf den Eingriff vorbereiten können. So dürfen Sie zum Beispiel vor der Narkose (2 Wochen) keine Medikamente einnehmen, die Acetylsalicylsäure enthalten (z. B. Aspirin, Acylpirin, Anopyrin), da diese zu einer Blutungsneigung führen. Sie sollten auf Alkohol, Schlafmittel, Schmerzmittel (48 Stunden vor der Operation) verzichten und das Rauchen (auf 3 Zigaretten am Tag ab 3 Wochen vor der Operation bis 3 Wochen nach der Operation) reduzieren.
Bei allen Straffungsoperationen des Gesichts versuchen wir, die Narben entweder in Hautfältchen oder den behaarten Bereich der Kopfhaut zu legen, sodass sie später kaum sichtbar sind. Entscheidend sind eine vorsichtige Vorgehensweise und eine sparsame Hautentfernung, damit sich das Gesicht nicht verzieht.

Herzlichen Dank an meine Patientinnen und Patienten für die vielen tollen Bewertungen!

Herzlichen Dank an meine Patientinnen und Patienten für die vielen tollen Bewertungen!